Aktuelle Ausbildungsberufe und Ausbildungsangebote

Hier unsere aktuellen Ausbildungsangebote zum Berufsstart im September 2017

  • Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk
  • Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

Straßenbauer/innen bauen Haupt- und Nebenstraßen, Geh- und Fahrradwege, Fußgängerzonen sowie Autobahnen und Flugplätze. Nach dem Abstecken der Baustelle beginnen sie mit den Erdarbeiten. Sie lösen Bodenmassen, transportieren, planieren und verdichten diese.

Dazu setzen sie Bagger, Raupen und Walzen ein. Auf den verdichteten Untergrund bringen sie als Unterbau meist eine Schotterschicht und weitere Gesteinsgemische auf. Den Abschluss bildet eine Beton- oder Asphaltdecke als Fahrbahn. Außerdem führen Straßenbauer/innen Pflasterarbeiten aus und stellen Randbefestigungen, Böschungen sowie Entwässerungsgräben her. Neben dem Neubau übernehmen sie auch Unterhaltungs- und Reparaturarbeiten an Wegen und Straßen.

Im Schwerpunkt Brunnenbau- und Spezialtiefbauarbeiten bedient man Bohrgeräte und installiert Wasserförderungsanlagen. Tiefbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Gleisbauarbeiten bauen den Unterbau für Gleise und verlegen Schienen.

Quelle: Berufe Net der Bundesagentur für Arbeit

Mögliche Weiterbildungen sind:

  • Meister
  • Polier Tiefbau
  • Techniker Bautechnik (Tiefbau)
  • Techniker Bautechnik (Baubetrieb)
  • Technischer Fachwirt
  • Bauingenieur

Für weitere Informationen zum Ausbildungsberuf im Internet bitte hier klicken.

  • Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk
  • Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

Baugeräteführer/innen transportieren z.B. Kräne, Planierraupen, Walzen, Bagger oder Betonmischge­räte vor Beginn der Bauarbeiten zur Baustelle und sorgen für die Betriebsbereitschaft.

Außerdem si­chern sie die Baustelle. Sie führen und bedienen Baumaschinen, z.B. führen sie Erdbewegungsarbei­ten mit Baggern durch, transportieren Bauteile mit Kränen oder bedienen Geräte für den Straßenbau.

Zudem warten und pflegen sie die Baugeräte, erledigen kleinere Reparaturen und rüsten die Bauma­schinen bei Bedarf um, z.B. wechseln sie mobile Zusatzgeräte aus.

Quelle: Berufe Net der Bundesagentur für Arbeit

Mögliche Weiterbildungen sind:

  • Baumaschinenmeister
  • Technischer Fachwirt

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  • Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk
  • Ausbildungsdauer 2 Jahre
  • Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

Tiefbaufacharbeiter/innen  führen  je  nach  Ausbildungsschwerpunkt  Straßen-,  Rohrleitungs-,  Kanal-, Gleis-, Brunnen- oder Spezialtiefbauarbeiten aus. Sie stellen Baugruben, Gräben sowie Verkehrswege und Verkehrsflächen her, bauen Ver- und Entsorgungssysteme ein und wirken bei Brunnenbohrungen und im Tunnelbau mit. Dabei können sie im Neubau oder in der Sanierung tätig sein.

Im Schwerpunkt Straßenbauarbeiten legen sie z.B. Böschungen und Randbefestigungen an, pflastern Gehwege und asphaltieren Straßen. Im Schwerpunkt Rohrleitungsbauarbeiten verlegen sie Rohre für Gas- und Wasserleitungen und stellen Kabelschächte her.

Tiefbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Kanalbauarbeiten verlegen Betonrohre und bauen Einstiegsschächte. Im Schwerpunkt Brunnenbau- und Spezialtiefbauarbeiten bedient man Bohrgeräte und installiert Wasserförderungsanlagen. Tiefbaufacharbeiter/innen mit dem Schwerpunkt Gleisbauarbeiten bauen den Unterbau für Gleise und verlegen Schienen.

Quelle: Berufe Net der Bundesagentur für Arbeit

Mögliche Weiterbildungen sind:

  • Meister
  • Polier Tiefbau
  • Techniker Bautechnik (Tiefbau)
  • Techniker Bautechnik (Baubetrieb)
  • Technischer Fachwirt
  • Bauingenieur

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  • Duale Ausbildung in Industrie und Handwerk
  • Ausbildungsdauer 3 Jahre
  • Lernorte Ausbildungsbetrieb und Berufsschule

Aufbereitungsmechaniker/innen  der  Fachrichtung  Naturstein  gewinnen  Rohmaterial  wie  Schotter, Splitt oder Brechsand in Steinbrüchen mithilfe von Bohrungen und Sprengungen. Mit Fahrzeugen,  Förderanlagen und Transportsystemen transportieren sie es zu Aufbereitungsanlagen, die es zu Baustoffen verarbeiten.

Hier überwachen sie weitgehend automatisierte Maschinen und Anlagen, die das  Festgestein zerkleinern und mittels Siebanlagen nach Größe sortieren (klassieren). Um die Produkt­qualität zu sichern, nehmen sie Proben, analysieren diese und dokumentieren die Ergebnisse.

Sie führen Aufzeichnungen über die erzeugten Mengen, lagern die Produkte fachgerecht oder verladen sie zum Weitertransport. Zudem halten sie Maschinen und Anlagen instand, ermitteln die Ursachen technischer Störungen und sorgen für deren Behebung.

Quelle: Berufe Net der Bundesagentur für Arbeit

Unter bestimmten Voraussetzungen sind verschiedene Fort- und Weiterbildungen möglich:

  • Techniker Aufbereitungstechnik
  • Mit Fachhochschulreife: Dipl.-Ingenieur/-in Aufbereitung und Veredelung

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Bei Interesse bitte eine aussagekräftige Bewerbung per Post oder E-Mail an folgende Adresse:

per E-Mail: personal@reimold.de

per Post:
Klaus Reimold GmbH
Personalabteilung
Streichenberger Straße 30
75050 Gemmingen